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PresseInformation Nr. 17

Rückenwind für die Residenzbahn

Regionalverband Mittlerer Oberrhein begrüßt Unterstützung des Landes

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Karlsruhe. Der Fernverkehr auf der Relation Karlsruhe-Pfinztal-Mühlacker-Stuttgart war Gegenstand eines Treffens der „Allianz Residenzbahn“ mit dem Verkehrsministerium Baden-Württemberg. Hier signalisierte Herr Ministerialdirektor Dr. Uwe Lahl die Unterstützung des Landes bei den Forderungen der Allianz.

Kurzfristig den größten Nutzen bringt nach Auffassung der Gesprächsteilnehmer eine Maßnahme in der Region Mittlerer Oberrhein: Die Beseitigung der Langsamfahrstelle in Pfinztal-Kleinsteinbach. Seit dem Zugunglück am dortigen Bahnübergang im Jahr 2006 muss der Zugverkehr stark abbremsen. Die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit der Anschlussverbindungen hat seither gelitten, berichteten die Vertreter der Allianz Residenzbahn.

Die Beseitigung der Gefahrenstelle und Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit der Schienenverbindung sind ein wichtiger erster Schritt bei der Sicherung der Fernverkehrstauglichkeit der Residenzbahn. Aber auch beim Schienenlärm, insbesondere der Güterzüge, sollte weiter an Verbesserungen gearbeitet werden. Auch hier ist die Bahn mit der Lärmsanierung der Güterwagenflotte bereits aktiv.

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