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PresseInformation Nr. 26

„Radschlag“ über den Rhein

Karlsruhe. „Wir begrüßen die Brückeninitiative unserer linksrheinischen Nachbarn“, so Verbandsdirektor Gerd Hager als Reaktion auf einen Zeitungsbericht zum Thema Radweg und zweite Rheinbrücke. So habe der Regionalverband Mittlerer Oberrhein von Anfang an rheinübergreifend gedacht, als es um die Auswahl von Untersuchungskorridoren für die derzeit laufende Machbarkeitsstudie für Radschnellverbindungen ging. Entsprechend gibt es bereits Streckenüberlegungen für den Abschnitt von Pfinztal über das Karlsruher Stadtzentrum bis zum Rheinufer, die erst kürzlich öffentlich vorgestellt und mit Bürgerinnen und Bürgern erörtert wurden. „Wir stehen dazu auch im engen Kontakt mit unseren rheinland-pfälzischen Kollegen und würden uns freuen, wenn ein gemeinsamer ‚Radschlag‘ über den Rhein letztlich auch in Berlin auf positive Resonanz stößt“.

Nach der anfänglich ablehnenden Haltung seitens des Bundes zur Idee eines Radweges parallel zur geplanten zweiten Rheinbrücke, sei nun wieder Bewegung in die Angelegenheit gekommen, so der Zeitungsartikel. Und falls die betreffenden linksrheinischen Kommunen den Bedarf für einen entsprechenden Radschnellweg über den Rhein durch eine Potenzialanalyse nachweisen, gelte dieser für Berlin als förderwürdiges Projekt. Über die Grundlagen der Gutachten links und rechts des Rheins tauschen sich die beiden Regionen regelmäßig aus. 

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