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PAMINA-Raum als Vorbild

Touristiker aus Weißrussland und Lettland zu Gast in Rastatt

PAMINA-Raum als Vorbild
Touristiker aus Weißrussland und Lettland zu Gast in Rastatt

Unter dem Motto „Bella Dvina“ möchte sich die Grenzregion zwischen Lettland, Weißrussland und Russland profilieren. Bei den gemeinsamen Anstrengungen steht der Tourismus im Vordergrund. Entlang des Düna-Flusses finden sich viele Naturschönheiten und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Zu den Angeboten gehören Fischen, Kanusport, Radeln, Wandern und Spazierengehen. Eine große Delegation von Experten aus Lettland und Weißrussland besuchte in der vergangenen Woche den PAMINA-Raum. Dr. Gerd Hager erläuterte als Vis-à-Vis Geschäftsführer unser Erfolgsmodell einer grenzüberschreitenden Gemeinschaft. Mit Unterstützung der EU wird in der Düna ebenfalls eine langfristige Zusammenarbeit aufgebaut. Das deutsch-weißrussische Haus moderiert und begleitet den Prozess. Über gemeinsame Projekte, persönliche Begegnungen und einem regionalen Profil soll Vertrauen wachsen und eine markante Marke entstehen. Gerd Hager riet zu Geduld und Beharrlichkeit bei der völkerverbindenden Zusammenarbeit. Entlang der Düna kann sich eine neue, interessante Destination – auch für Zentraleuropa – entwickeln.

 

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