Wir sehen in der Regionalentwicklung ein wichtiges Pendant zur formalen Regionalplanung. Beide vereint das Ziel, unsere Heimat lebens- und liebenswert zu halten und weiterzuentwickeln – egal ob Siedlung oder Freiraum. Es geht darum, die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes sowie des Lebensraumes für über eine Million Menschen und einer vielfältigen Fauna und Flora nachhaltig zu sichern und zu gestalten. Dabei setzen wir auf Kooperationen und Partnerschaften.
Als Geschäftsstelle der KulturRegion Karlsruhe und der grenzüberschreitenden Touristik-Gemeinschaft Baden-Elsass-Pfalz bündeln, vernetzen und vermarkten wir lokale Angebote, Akteure und Einrichtungen in diesen Handlungsfeldern und geben über intra- und interregionale Projekte Entwicklungsimpulse.
Über Förderprojekte und Allianzen strebt der Verband Region Karlsruhe auch z.B. im Infrastruktur- und Mobilitätsbereich sowie bei der Siedlungs- und Freiraumentwicklung eine über Generationen lebenswerte Zukunft an.
Die KulturRegion Karlsruhe vernetzt kommunale Kulturangebote und Kultureinrichtungen. Sie entwickelt Projekte, setzt Impulse, stärkt Austausch und Zusammenarbeit und macht die kulturelle Vielfalt der Region sichtbar.
Die Touristik-Gemeinschaft Baden-Elsass-Pfalz vernetzt touristische Akteure der deutsch-französischen Region und entwickelt gemeinsam mit den Mitgliedern grenzüberschreitende Projekte und Produkte.
GE FLÄIR – Gewerbeflächen innenentwickeln regional unterstützt 17 Kommunen der Region Karlsruhe dabei, Potentialflächen für Unternehmen zu aktivieren und Gewerbegebiete klimaresilienter zu gestalten.
Der Oberrheingraben verfügt über ein enormes Potenzial für die Umsetzung der Energie-und Wärmewende. Durch die besondere Geologie finden sich in geringen Tiefen bereits Thermalwasser mit geeigneten Temperaturen.
Der Regionale Wohnungsbaunavigator Mittlerer Oberrhein untersucht Wohnraumbedarfe und –potenziale in der Region und entwickelt Ideen für interkommunale Kooperationen im Wohnungsbau.
TRAMIGO will die Integration von wissenschaftlicher Expertise und lokaler Praxis stärken, regionale Mobilität systematisch verstehen, plausible Zukünfte sichtbar machen und die Entwicklung konkreter Maßnahmen ermöglichen.