PresseInformation Nr. 3

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EDEKA-Fleischwerk:

Nachbesserungen bei Ausgleichsplanungen gefordert

EDEKA-Fleischwerk:
Nachbesserungen bei Ausgleichsplanungen gefordert

Karlsruhe. Das Thema „EDEKA-Fleischwerk“ war
gestern (04.02.) erneut auf der Tagungsordnung des Planungsausschuss des Regionalverbandes Mittlerer
Oberrhein. Die Regionalräte beschlossen mehrheitlich die Stellungnahme zur zweiten öffentlichen Auslegung des Bebbauungsplans für die Werksansieldung. „An der grundsätzlich zustimmenden Haltung des Regionalverbandes hat sich nichts geändert“, so Verbandsdirektor Gerd Hager. Allerdings seien in der überarbeiteten Planfassung nicht alle Anregungen aus der Raumordnung umgesetzt worden. In seiner Stellungnahme hat der Regionalverband deshalb nochmals die Punkte aufgeführt, die er für den Schutz der Naherholungsfunktion der angrenzenden Räume als wesentlich erachtet. Dazu gehört die durchgängige Eingrünung des Werkes entlang des Kutschenweges. Die im jetzigen Planentwurf vorgesehene Baumreihe mit Lücken von fünfzig Metern ist nach Ansicht der Karlsruher Regionalplaner zur Aufwertung der wichtigsten Achse in diesem Naherholungsraum absolut unzureichend. Außerdem sei die mit der Stadt Rheinstetten vereinbarte Aufwertung der Verbindung zwischen Kapellenweg und Kutschenweg nicht im zweiten Planentwurf enthalten. „Wir sind jedoch zuversichtlich, dass unsere Anregungen in den endgültigen Plan einfließen“, so Gerd Hager.

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